Herzlich Willkommen auf der Seite der Minis von St. Laurentius & Herz Jesu!Das sind wir, die Minis von St. Laurentius & Herz Jesu. Wir dienen der Gemeinde und dem Pfarrer im Gottesdienst und haben außerdem viel Spaß bei gemeinsamen Treffen und Aktionen. Auf dieser Seite wollen wir Ihnen/Euch alles Wissenswerte über Ministranten und unsere Aktivitäten mitteilen und Sie/Euch über Aktuelles auf dem Laufenden halten.
Aktivitäten
- Gruppenstunden: Monatlich treffen wir uns im regelmäßigen Wechsel zwischen St. Laurentius und Herz Jesu zu Gruppenstunden, um Neues über den Gottesdienst zu lernen, gemeinsam zu beten, zu kochen, zu basteln und viel zu spielen.
- Übungsstunden: Um unseren Dienst am Altar gut ausführen zu können, treffen sich die Minis regelmäßig zum gemeinsamen Üben.
- Aktionen: Immer wieder gibt es gemeinsame Aktionen. Zuletzt waren wir Schlittschuhlaufen und im Kletterwald. Einmal im Jahr findet ein gemeinsames Wochenende statt.
- Beteiligung am Gemeindeleben: Neben unserem Dienst in den Heiligen Messen nehmen wir durch unsere Hilfe und Unterstützung am Gemeindeleben teil, z.B. durch die Mithilfe bei der Ausrichtung von Gemeindefesten und regelmäßig bei der Sternsingeraktion.
Der Ministrant - Was ist er?
Der Ministrant hat eine Aufgabe in der Gemeinde zu erfüllen. Er ist Altardiener und gehört damit zu all denen, die mit ihrem Dienst zur Gestaltung des Gottesdienstes beitragen sollen. Man nennt das "liturgischen" Dienst. Weil der Gottesdienst ein ganz besonderes Fest ist, ist es sinnvoll, dass Ministranten in Chorkleidung und im Altarraum in der Nähe des Priesters am Gottesdienst teilnehmen. Wenn sie den Altar umstehen, vertreten sie in sinnbildlicher Weise die Gemeinde, die ja oft nicht direkt um den Altar herum ihren Platz einnehmen kann. Die Abwesenheit von Ministranten ist für den Ablauf der Feier nicht unbedingt notwendig. Aber der Gottesdienst ist auch so etwas wie ein "heiliges Spiel", in dem das Spielerische und sogar das scheinbar Überflüssige seinen Sinn hat. So, wie der Altar sorgfältig mit Kerzen und Blumen geschmückt wird, so ist auch die "Chorkleidung" der Ministranten und die Anwesenheit von vielen Altardienern im Chorraum ein weiterer Ausdruck des großen Gotteslobes, das wir im Gottesdienst gestalten. Ministranten, die ihren Dienst ernst nehmen und im Altarraum mit innerer Beteiligung am Gottesdienst teilnehmen, machen der Gemeinde eine rechte Mitfeier deutlich. "Der vorbildlich vollzogene Altardienst ist eine wortlose Verkündigung von der Größe des Geschehens in der Liturgie. Sie kann manchmal wirksamer sein als eine Predigt" (Th. Schnitzler). Der Begriff "Ministrant" stammt aus dem Lateinischen "ministrare" und heißt übersetzt: dienen. Der Ministrant hilft mit, dass der Gottesdienst schön wird. Er dient dem Priester und damit auch Gott. Bereit sein zum Helfen und Dienen ist eine Frucht unseres Glaubens. Durch unseren Glauben werden wir zu Menschen, die bereit sind zu helfen und zu dienen. Jesus ist uns darin ein Vorbild. "Ich bin nicht gekommen, um mich bedienen zu lassen, sondern zu dienen", sagt er. Ministranten versuchen durch den Altardienst immer besser zu verstehen und zu lernen, wie sie Gott im ganzen Leben dienen können. Es genügt jedoch nicht, den Dienst perfekt zu beherrschen. Denn jeder, der seinen Dienst nur ganz äußerlich versieht und nichts weiß von der Bedeutung und dem Inhalt dessen, was er tut, wird bald unzufrieden sein, weil sein Tun ihn nicht befriedigt. Es gibt drei Stichworte, an denen man überprüfen kann, ob man ein lebendiger oder nur ein "perfekter" Ministrant ist. Die Worte heißen: Können - Wissen - Sein.
· Können:
Klar, dass man einiges können muss, um den Altardienst bei der Eucharistiefeier zu tun; z. B. die richtige Art der Kniebeuge, des Gehens am Altar, dass Messbuch zu halten, die Gaben zu bringen. Auch muss man im Bilde sein, was bei anderen Gottesdiensten, z. B. einer Tauffeier, alles zu beachten ist.
· Wissen:
Damit der Dienst nicht nur äußerlich ist, sollte man alles Wichtige üner den Dienst wissen. Welchen Sinn hat die Kniebeuge und die Verneigung? Was bedeutet die Taufe und was die Eucharistiefeier? Wenn man solche Fragen schon beantworten kann, dann ist man bereits dem nur äußerlich "perfekten" Ministranten überlegen.
· Sein:
Erst wenn der Altardienst einen positiv verändert, ist man ein echter Ministrant. Es ist so zu verstehen: Wenn der Dienst einem für den Glauben an Gott eine Hilfe ist, wenn man dadurch zum Beten angeregt wird, wenn man die Messe besser mitfeiern kann, dann hat auch der Dienst für einen persönlich einen Sinn. Es ist eigentlich nur nötig, dass man den Dienst nicht gedankenlos tut, sondern bewusst und überlegt.
Die Leitworte Können - Wissen - Sein können einem helfen, nicht bloß perfekt, sondern ein Ministrant zu sein, der seinen Dienst mit Leib und Seele tut.
MERKE:
Wir sind Ministranten nicht durch das, was wir tun, sondern durch das, was Wir sind.
26.12.2025
Stationen in der Erzdiözese Freiburg am 30.12.2025 und 18.01.2026
Aachen. 18.10.2025
Ein Bengal-Tiger als Kuscheltier, ein kleines Rikscha-Modell, ein Stück einer Mangroven-Wurzel und echtes bengalisches Geld: Bei der neuen Wintertour des Sternsingermobils dreht sich diesmal alles um Bangladesch, das Beispielland der kommenden Aktion Dreikönigssingen. Im Fokus steht dabei das Motto der Aktion 2026, „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“
Ergebnisse 4 - 4 von 4
Eine neue Tradition? Ausflug der Minis in den Kletterwald
- 04.08.2022 - Wie schon im letzten Sommer besuchten die Ministrant:innen von Herz Jesu und Sankt Laurentius den Kletterwald in Viernheim. 12 Kinder und Jugendliche machten sich mit Obermini Antonia Deister und zwei weiteren Betreuern aus der Elternschaft auf den Weg.
Bei dem Ausflug ging es darum, die Gemeinschaft zu stärken und neue Kinder zu integrieren, denn dabei waren mit Anna Lilly Prier und Valentina Schalke auch zwei Minianwärterinnen. Beide sind in diesem Jahr zur Kommunion gegangen, haben fleißig Minidienste geübt und auch schon in der Messe gedient.Im Herbst sollen sie offiziell in die Gemeinschaft der Ministrant:innen aufgenommen werden, worüber wir uns sehr freuen. Weitere Kinder - auch solche, deren Kommunion schon etwas zurückliegt – sind natürlich nach wie vor ebenfalls willkommen Sonniges Mini-Wochenende in Heiligkreuzsteinach
- 23.05.2022 - Die Ministrant:innen aus St. Laurentius und Herz Jesu in Weinheim verbrachten ein sonniges Wochenende in der Ferienkolonie St. Georg in Heiligkreuzsteinach. Insgesamt waren 13 Minis und ein aktuelles Kommunionkind mit den Begleitenden Antonia Deister, Annette Keilmann und Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler unterwegs. Nachdem sich die Gewitterfront am Freitagabend verzogen hatte, wurden es bei Werwolf, Fussball, Nacht- und Naturwanderung, inhaltlicher Arbeit und Lagerfeuer mit Grillen bei viel Sonne erfüllte Tage. Am Sonntag bildete ein gemeinsamer Gottesdienst den Abschluss, ehe alle Kinder wieder wohlbehalten den Eltern übergeben wurden.
Die Minis aus St. Laurentius/Herz Jesu in Heiligkreuzsteinach
Die Minis aus St. Laurentius/Herz Jesu in Heiligkreuzsteinach Minieinführung in St. Laurentius
- 28.03.2022 - Am Sonntag Laetare freuten sich die Minis von St. Laurentius und Herz Jesu besonders: Mit Rebecca Piecuch wurde eine weitere Ministrantin in ihre Gemeinschaft aufgenommen.
Minis und Pfr.Sailer nach der Aufnahme in St. Laurentius.Rebecca ging im Herbst in Schriesheim zur Erstkommunion und stieß danach zu den Minis in Weinheim. Damit sind seit den letztjährigen Erstkommunionfeiern sechs neue Minis hinzugekommen. Neben Rebecca sind dies Sophie, Noah, Shannon und Kaitlyn Jones sowie Lukas Ofstad. Verabschiedet wurde die langjährige Ministrantin und Oberministrantin Isabelle Bürmann.Die Minis hoffen, dass sich auch aus dem aktuellen Kommunionjahrgang Mädchen und Jungen finden, die gerne zu ihrer Gemeinschaft hinzukommen möchten. Auch Kinder und Jugendliche, deren Kommunion schon länger her ist, sind herzlich willkommen.
Minis und Pfr.Sailer nach der Aufnahme in St. Laurentius.Rebecca ging im Herbst in Schriesheim zur Erstkommunion und stieß danach zu den Minis in Weinheim. Damit sind seit den letztjährigen Erstkommunionfeiern sechs neue Minis hinzugekommen. Neben Rebecca sind dies Sophie, Noah, Shannon und Kaitlyn Jones sowie Lukas Ofstad. Verabschiedet wurde die langjährige Ministrantin und Oberministrantin Isabelle Bürmann.Die Minis hoffen, dass sich auch aus dem aktuellen Kommunionjahrgang Mädchen und Jungen finden, die gerne zu ihrer Gemeinschaft hinzukommen möchten. Auch Kinder und Jugendliche, deren Kommunion schon länger her ist, sind herzlich willkommen. Mnieinführung in St. Laurentius
- 28.03.2022 -
Am Sonntag Laetare freuten sich die Minis von St. Laurentius und Herz Jesu besonders: Mit Rebecca Piecuch wurde eine weitere Ministrantin in ihre Gemeinschaft aufgenommen.
Minis und Pfr.Sailer nach der Aufnahme in St. Laurentius.Rebecca ging im Herbst in Schriesheim zur Erstkommunion und stieß danach zu den Minis in Weinheim. Damit sind seit den letztjährigen Erstkommunionfeiern sechs neue Minis hinzugekommen. Neben Rebecca sind dies Sophie, Noah, Shannon und Kaitlyn Jones sowie Lukas Ofstad. Verabschiedet wurde die langjährige Ministrantin und Oberministrantin Isabelle Bürmann.Die Minis hoffen, dass sich auch aus dem aktuellen Kommunionjahrgang Mädchen und Jungen finden, die gerne zu ihrer Gemeinschaft hinzukommen möchten. Auch Kinder und Jugendliche, deren Kommunion schon länger her ist, sind herzlich willkommen. Bei Interesse einfach melden bei Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler
Minis und Pfr.Sailer nach der Aufnahme in St. Laurentius.Rebecca ging im Herbst in Schriesheim zur Erstkommunion und stieß danach zu den Minis in Weinheim. Damit sind seit den letztjährigen Erstkommunionfeiern sechs neue Minis hinzugekommen. Neben Rebecca sind dies Sophie, Noah, Shannon und Kaitlyn Jones sowie Lukas Ofstad. Verabschiedet wurde die langjährige Ministrantin und Oberministrantin Isabelle Bürmann.Die Minis hoffen, dass sich auch aus dem aktuellen Kommunionjahrgang Mädchen und Jungen finden, die gerne zu ihrer Gemeinschaft hinzukommen möchten. Auch Kinder und Jugendliche, deren Kommunion schon länger her ist, sind herzlich willkommen. Bei Interesse einfach melden bei Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler Sechs neue Ministrantinnen und Ministranten eingeführt
Am letzten Sonntag vor den Sommerferien wurden sechs neue Minis der Pfarreien St. Laurentius und Herz Jesu in der St. Laurentiuskirche in ihren Dienst eingeführt. Die Ausbildungseinheiten verteilten sich seit den Pfingstferien auf verschiedene Wochenenden und unter der Anleitung von Oberministrantin Antonia und den angehenden Oberministranten Paul und Tim waren die Sechs auf den Punkt fit. In einem feierlichen Gottesdienst erklärten sie ihre Bereitschaft für den Minidienst und es wurden ihnen die Miniplaketten und der Miniausweis von Pfarrer Gerhard Schrimpf überreicht. Im Anschluss an den Gottesdienst fand noch ein gemütliches Grillfest im Pfarrgarten von St. Laurentius statt. Eingeführt wurden: Hannah, Jana, Julie, Paula, Fabio und Justus.
Zwei neue Ministrantinnen eingeführt
Für die Pfarreien St. Laurentius und Herz Jesu wurden im Sonntagsgottesdienst zwei neue Ministrantinnen eingeführt. Mit Mathilde Autenrieth und Lisa Braune hat die Ministrantengemeinschaft Verstärkung in Truppstärke bekommen. Elisabeth Markgraf war leider verhindert und wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt. Beim anschließenden Grillfest gab es zahlreiche Ehrungen für den Ministrantendienst und 5jährige Zugehörigkeit. Leider mussten auch einige Minis verabschiedet werden und es fand ein Weihrauchfasswechsel statt. Akiko und Yutaka Makabe und Cornelius Baumann wurden als Oberministranten feierlich verabschiedet und übergaben das Weihrauchfass symbolisch an die neuen Oberminis Jolanda Deister, Louisa Ebert und Nicolas Weber de Silió. Es wurde trotz der Abschiede ein fröhliches Fest an dessen Ende Pfarrer Johannes Bold ein letztes Mal allen Minis für ihren treuen Einsatz und den Dienst dankte. Am Tag zuvor waren die Ministranten als kleines Dankeschön im Kletterwald in Viernheim unterwegs gewesen.
Neun Neue und eine neue Leitung
Dank der engagierten und guten Ausbildung durch Oberministrantin Akiko Makabe, konnten sich die Ministranten der Gemeinden St. Laurentius und Herz Jesu in diesem Jahr über viele "Neuzugänge" freuen.
Am 27. Juli wurden mit Elena Bürmann, Thomas Denzinger, Shayan Eslami Arschaghi, Annika Feldes, David Fink, Hanna Isele, Katharina Isele, Takeshi Makabe und Fiona Prieto neun neue MinistrantInnen in einem feierlichen Gottesdienst eingeführt, bei dem sie der Gemeinde vorgestellt wurden, ihre Gewänder überreicht bekamen und schließlich ihr Versprechen ablegten, fleißig und gewissenhaft ihren Dienst als Messdiener zu vollziehen. Beim anschließenden Grillfest überreichte Pfr. Bold den frischgebackenen Minis ihre Ministrantenausweise, mit Hilfe derer sie auch außerhalb der Gemeinde ministrieren können.
Nach acht beziehungsweise fünf Jahren Dienst als (Ober)ministrantin verabschiedete Akiko Makabe ihre langjährige Kollegin Jannine Reichert und dankte für ihren langjährigen und zuverlässigen Dienst. Im Zuge dessen wurden Cornelius Baumann und Yutaka Makabe als neue Oberministranten vorgestellt, die mit Akiko Makabe das neue Oberministranten-Trio von Herz Jesu und St. Laurentius bilden.
Foto Makabe: Die neuen Minis in der Ministrantengemeinschaft
Einführung und Abschied
Am vergangenen Sonntag wurden in einem feierlichen Gottesdienst 6 neue Ministrantinnen und Ministranten in die Gemeinschaft von St. Laurentius und Herz Jesu aufgenommen. Fast alle anderen „Minis" waren mit dabei, als Amelie Asfour, Anne Gutzeit, Isabel und Tom Bürmann, Johannes Deister und Gregor Baumann die liturgischen Geräte überreicht und eingekleidet wurden. Es schloss sich ein Grillfest im Pfarrgarten an, auf dem neben zahlreichen Prämierungen auch Natascha Langer, die seit mehreren Jahren ehrenamtlich die Miniarbeit begleitet hat, nach Amerika verabschiedet wurde. Ein herzliches Dankeschön gilt den beiden Oberministrantinnen Akiko Makabe und Jannine Reichert, die sich mit viel Engagement für die Minis einsetzen und nach den Sommerferien, begleitet von Pastoralassistentin Carmen C., die regelmäßigen Gruppenstunden für die „Kleinen" fortführen wollen. Daneben soll es ein monatliches Treffen der älteren Minis sowie eine monatliche Leiterrunde der ältesten Minis geben.
mg/23.7.12
Schwedischer Advent in St. Laurentius
Die Ministranten von St. Laurentius und Herz Jesu hatten sich in diesem Jahr etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie hatten ihre Adventsfeier am 13. Dezember ganz unter das Motto der heiligen Luzia gestellt. Die hl. Luzia wird in Schweden als die Gabenbringerin verehrt. Sie hat sich dort gegen den hl. Nikolaus durchgesetzt und gilt als die Lichtbringerin. Ursprünglich war der 13. Dezember nämlich der Termin der Wintersonnenwende. Erst nachdem der gregorianische Kalender eingeführt worden war, wanderte die längste Nacht des Jahres auf den 22. Dezember. Luzia mit der Lichterkrone, mit Begleiterin, Sternenjungen und Jultompte (siehe Foto) brachte den im dunklen Saal wartenden Ministranten mit ihrer Lichterkrone auf dem Kopf in diesem Jahr das Licht und die Geschenke. Nachdem sie das Luziagedicht auf Schwedisch und Deutsch aufgesagt hatte, gab es auch noch leckere selbstgebackene Plätzchen und Luziabröd. Luzia starb gegen Ende der Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian in Syrakus auf Sizilien im Jahr 304 durch einen Dolchstich in den Hals, nachdem sie der Legende nach nicht von der Stelle bewegt werden und auch nicht verbrannt werden konnte.
mg/14.12.11
Da war ganz schön was los
Pfarrer Johannes Bold hatte es in seiner Festpredigt zum 100. Jubiläum der Grundsteinlegung von St. Laurentius am 19.11.1911 vergangenen Samstagabend gesagt: „Vor 100 Jahren war hier ganz schön was los!" Und so war 100 Jahre danach wieder was los, denn die Ministranten von St. Laurentius und Herz Jesu hatten ihre Übernachtung im Pfarrhaus auf dieses Datum gelegt. 23 Mädchen und Jungen waren in Begleitung von Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler, Pastoralassistentin Carmen C. und der Verantwortlichen für die Ministrantenarbeit Natascha Langer dabei und es wurde eine kurze Nacht. Bei alkoholfreien Cocktails gab es ein spannendes Pubquiz im KERWE-Keller und noch verschiedene Spiele und Gespräche bis in den frühen Morgen. Eine Andacht in der Kirche leitete dann langsam die Nachtruhe ein. Am Sonntagmorgen ging es nach dem Frühstück in den Schlosspark, um auf der Schlossparkwiese bei einigen Gruppenspielen munter zu werden. Die Übernachtung schloss mit dem Sonntagsgottesdienst in St. Laurentius, bei dem noch 15 hartgesottene Minis den drei Taufen und dem Besuch von Pater Elicio aus Abancay in Peru einen mehr als feierlichen Rahmen gaben – fast so, wie bei der Grundsteinlegung vor 100 Jahren. 23.11.11./mg
12 neue Ministranten in St. Laurentius und Herz Jesu
Am vergangenen Sonntag wurden in der Eucharistiefeier um 18 Uhr in St. Laurentius 12 neue Ministrantinnen und Ministranten in die Gemeinschaft von St.Laurentius und Herz Jesu aufgenommen. Die Ministrantengemeinschaft umfasst jetzt 40 Jungen und Mädchen, die unter der fachlichen Anleitung der beiden Oberministrantinnen Akiko Makabe und Jannine Reichert und der Begleitung von Natascha Langer regelmäßig proben und sich zu Gruppenstunden treffen. Zum feierlichen Anlass der Einführung waren auch Ministrantinnen aus St. Marien gekommen, was die wachsende Gemeinschaft der Kirchengemeinden in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg deutlich unterstrich. Nach dem Gottesdienst gab es im Pfarrhaus ein großes Grillfest mit allen Ministrantinnen und Ministranten und ihren Eltern. Neu aufgenommen wurden: Paul Braune, Louisa und Vincent Ebert, Daniela Eidenmüller, Keyvan Eslami, Luca Fath, Tim Feldes, Julia Fink, Zoe Flüchter, Luca Kaltschmidt, Georg Markgraf, Fernando Weber de Silió.
mg/26.07.11
Erfolgreicher als die deutschen Frauen
Während die deutschen Frauen bei der HeimWM leider im Viertelfinale an Japan gescheitert sind, sicherten sich die Minis von St. Laurentius und Herz Jesu bei ihrer zweiten Teilnahme am traditionellen Heidelberger Fußballturnier mit japanischer Unterstützung in zwei Altersgruppen den Turniersieg. Der Torwart des älteren Jahrgangs, Yutaka Makabe, hat nämlich auch japanische Wurzeln. Unsere Minis traten in zwei Altersgruppen an und sicherten sich in jeweils vier Spielen den Turniersieg. Natascha Langer hatte die Minis mit fachkundiger Unterstützung von Yutaka Makabe und Marvin Schüssler auf die große Herausforderung vorbereitet und freute sich mit Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler sehr über die gelungenen Titelgewinne. Das traditionelle Turnier fand zum 23. mal auf dem Sportgelände der DJK-Handschusheim in Heidelberg statt. Im kommenden Jahr sollen die Titel dann natürlich erfolgreich verteidigt werden. Vielleicht dann bei einem HeimTurnier in der Weinheimer Umgebung. mg/10.07.2011
Weihnachtsfeier der Ministranten 2010
Eine Woche vor Weihnachten trafen sich die Ministranten zu einer Weihnachtsfeier imGemeindehaus Herz Jesu. Neben gemütlichem Beisammensein bei Plätzchen, Tee und Adventsliedern durften die Eltern und Geschwister ein von den Minis vorbereitetes, etwas ungewöhnliches Krippenspiel genießen: Maria und Josef auf der Herbergssuche im 21. Jahrhundert. Wer würde ihnen wohl heute die Tür öffnen und sie willkommen heißen? Mit einem dankbaren Blick auf das ereignisreiche Jahr der Minis von St. Laurentius und Herz Jesu erhielt am Ende jeder ein kleines Geschenk für den treuen Dienst am Altar mg/20.12.10
Am Sonntag den 25. Juli wurden Carolin Müller und Jannis Schüßler (vorderste Reihe) im Rahmen einer heiligen Messe feierlich in den Ministrantendienst eingeführt und in die Gemeinschaft der Minis aufgenommen. Nachdem die Oberminis ihnen und der Gemeinde die Aufgaben des Ministranten im Gottesdienst vorgestellt hatten, bekamen die beiden Neuen ihre Gewänder überreicht und legten daraufhin das Versprechen zum treuen Ministrantendienst ab. Zum Zeichen der Unterstützung und Freude über den Zuwachs ihrer Gemeinschaft stellten die restlichen Minis sich während des Versprechens hinter den beidenauf, wodurch sich ein eindrucksvolles Bild von Gemeinschaft und Zusammenhalt ergab. Auch sie erklärten ihre Bereitschaft zum zuverlässigen Dienst durch eine Erneuerung ihres Versprechens. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde die Einführung zusammen mit den Eltern und Geschwistern mit einem Grillfest gefeiert.
mg/3.8.10
Dekanats-Ministranten-Fußballturnier
Nicht nur die deutsche Nationalmannschaft, sondern auch die Ministranten aus St. Laurentius/Herz-Jesu haben sich in letzter Zeit im Fußball besonders verdient gemacht.
Am Samstag, den 3. Juli nahmen 12 Ministranten am Dekanats-Ministranten-Fußballturnier in Heidelberg teil. Aus 9 Teams der Ministranten der Gemeinden des Dekanats Heidelberg-Weinheim stellten sie zwei Mannschaften, eine jüngere (untere Reihe) und eine ältere (obere Reihe). Mit viel Ausdauer, Fairness, Rücksichtnahme, sowohl gegenüber den Spielern des eigenen Teams, als auch den gegnerischen Mannschaften und besonders im Kampf gegen die sengende Hitze, bestritten die Teams jeweils 4 Spiele. Gecoacht von ihrer Trainerin Natascha Langer und angefeuert von den Eltern, gab es sowohl Siege als auch Niederlagen. Auch wenn die ältere Mannschaft nur den 3. Platz ihrer Altersklasse belegte, die jüngere Mannschaft jedoch den 2. Platz erreichte, überwog der Spaß am gemeinsamen Spiel und der Teamgeist innerhalb der Mannschaften.
Schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Fußballturnier im kommenden Jahr.
.7.10/mg
Sechs neue Ministrantinnen und Ministranten eingeführt
Am letzten Sonntag vor den Sommerferien wurden sechs neue Minis der Pfarreien St. Laurentius und Herz Jesu in der St. Laurentiuskirche in ihren Dienst eingeführt. Die Ausbildungseinheiten verteilten sich seit den Pfingstferien auf verschiedene Wochenenden und unter der Anleitung von Oberministrantin Antonia und den angehenden Oberministranten Paul und Tim waren die Sechs auf den Punkt fit. In einem feierlichen Gottesdienst erklärten sie ihre Bereitschaft für den Minidienst und es wurden ihnen die Miniplaketten und der Miniausweis von Pfarrer Gerhard Schrimpf überreicht. Im Anschluss an den Gottesdienst fand noch ein gemütliches Grillfest im Pfarrgarten von St. Laurentius statt. Eingeführt wurden: Hannah, Jana, Julie, Paula, Fabio und Justus.
Zwei neue Ministrantinnen eingeführt
Für die Pfarreien St. Laurentius und Herz Jesu wurden im Sonntagsgottesdienst zwei neue Ministrantinnen eingeführt. Mit Mathilde Autenrieth und Lisa Braune hat die Ministrantengemeinschaft Verstärkung in Truppstärke bekommen. Elisabeth Markgraf war leider verhindert und wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt. Beim anschließenden Grillfest gab es zahlreiche Ehrungen für den Ministrantendienst und 5jährige Zugehörigkeit. Leider mussten auch einige Minis verabschiedet werden und es fand ein Weihrauchfasswechsel statt. Akiko und Yutaka Makabe und Cornelius Baumann wurden als Oberministranten feierlich verabschiedet und übergaben das Weihrauchfass symbolisch an die neuen Oberminis Jolanda Deister, Louisa Ebert und Nicolas Weber de Silió. Es wurde trotz der Abschiede ein fröhliches Fest an dessen Ende Pfarrer Johannes Bold ein letztes Mal allen Minis für ihren treuen Einsatz und den Dienst dankte. Am Tag zuvor waren die Ministranten als kleines Dankeschön im Kletterwald in Viernheim unterwegs gewesen.
Neun Neue und eine neue Leitung
Dank der engagierten und guten Ausbildung durch Oberministrantin Akiko Makabe, konnten sich die Ministranten der Gemeinden St. Laurentius und Herz Jesu in diesem Jahr über viele "Neuzugänge" freuen.
Am 27. Juli wurden mit Elena Bürmann, Thomas Denzinger, Shayan Eslami Arschaghi, Annika Feldes, David Fink, Hanna Isele, Katharina Isele, Takeshi Makabe und Fiona Prieto neun neue MinistrantInnen in einem feierlichen Gottesdienst eingeführt, bei dem sie der Gemeinde vorgestellt wurden, ihre Gewänder überreicht bekamen und schließlich ihr Versprechen ablegten, fleißig und gewissenhaft ihren Dienst als Messdiener zu vollziehen. Beim anschließenden Grillfest überreichte Pfr. Bold den frischgebackenen Minis ihre Ministrantenausweise, mit Hilfe derer sie auch außerhalb der Gemeinde ministrieren können.
Nach acht beziehungsweise fünf Jahren Dienst als (Ober)ministrantin verabschiedete Akiko Makabe ihre langjährige Kollegin Jannine Reichert und dankte für ihren langjährigen und zuverlässigen Dienst. Im Zuge dessen wurden Cornelius Baumann und Yutaka Makabe als neue Oberministranten vorgestellt, die mit Akiko Makabe das neue Oberministranten-Trio von Herz Jesu und St. Laurentius bilden.
Einführung und Abschied
Am vergangenen Sonntag wurden in einem feierlichen Gottesdienst 6 neue Ministrantinnen und Ministranten in die Gemeinschaft von St. Laurentius und Herz Jesu aufgenommen. Fast alle anderen „Minis" waren mit dabei, als Amelie Asfour, Anne Gutzeit, Isabel und Tom Bürmann, Johannes Deister und Gregor Baumann die liturgischen Geräte überreicht und eingekleidet wurden. Es schloss sich ein Grillfest im Pfarrgarten an, auf dem neben zahlreichen Prämierungen auch Natascha Langer, die seit mehreren Jahren ehrenamtlich die Miniarbeit begleitet hat, nach Amerika verabschiedet wurde. Ein herzliches Dankeschön gilt den beiden Oberministrantinnen Akiko Makabe und Jannine Reichert, die sich mit viel Engagement für die Minis einsetzen und nach den Sommerferien, begleitet von Pastoralassistentin Carmen C., die regelmäßigen Gruppenstunden für die „Kleinen" fortführen wollen. Daneben soll es ein monatliches Treffen der älteren Minis sowie eine monatliche Leiterrunde der ältesten Minis geben.
mg/23.7.12





