Freude – praktisch erlebbar beim Sommerfest des ÖkumeneKreises in der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde, Hemsbach
16.07.2026 |
So kamen Groß und Klein auf ihre Kosten. Viel zu schnell riefen die Verantwortlichen wieder zusammen zu einem Gottesdienst. Beethovens „Freude schöner Götterfunken“ wurde auf dem Klavier angestimmt und leitete zum Thema „Freude feiern und schenken“ über. Gemeindereferentin Ute Arnold und Pastor Tobias Meisinger stellten heraus, dass Gott der Quell und das Ziel aller Freude ist. Die Bibel ruft zur Freude auf, heißt es im Brief an die Philipper; im Galaterbrief wird die Freude als die zweitwichtigste Frucht des Geistes aufgezählt. Nach einem Gedicht von Ludwig Thoma in bayrischer Mundart über die Bedeutung der Freundlichkeit zum Mitmenschen, fiel es noch leichter, dem Gegenüber ein frohes Lächeln zu schenken. So ging es letztendlich um den Dreiklang „Gott“, „ich“ und „der andere“: Schenke ich Freundlichkeit, freut das Gott, den Mitmenschen und mich ebenso.
Es sollte sehr heiß werden am Samstag, 27. Juni. Statt das Fest abzusagen wurden die kühleren Räume im Untergeschoss der EFG als Veranstaltungsort genutzt. Organisiert und eingeladen hatte der ÖkumeneKreis der christlichen Bachgemeinden Hemsbach, Laudenbach und Sulzbach. 50 bis 60 Interessierte kamen, um ein paar Stunden „Freude für Körper, Seele und Geist“ zu erleben.
Pastor Tobias Meisinger freute sich über die große Runde und lud ein, bei Kaffee und tollen Kuchen die gemeinsame Zeit genüsslich zu beginnen. Anschließend stellten Jugendliche verschiedener Gruppen ihre „Wunschlieder“ vor, die wir mit wachsender Freude sangen, z.B „My Lighthouse“ und „Komm aus deinem Schneckenhaus“, das Mottolied unserer katholischen Abenteuerlandgottesdienste.
Danach stand ein aktiverer Teil mit verschiedenen Stationen auf dem Programm: Es gab das Angebot Sekte oder Biere zu „erschmecken“; auch konnten wir aus farbigen Säften, denen mitmenschliche Eigenschaften zugeordnet waren, unseren gewünschten Cocktail mischen; Plakate zum Thema „Freude“ konnten mit eigenen Erfahrungen gefüllt werden … oder Jung und Alt konnten im schattigen Zelt auf der Gemeindewiese auf grünen Matten Minigolf spielen.
So kamen Groß und Klein auf ihre Kosten. Viel zu schnell riefen die Verantwortlichen wieder zusammen zu einem Gottesdienst. Beethovens „Freude schöner Götterfunken“ wurde auf dem Klavier angestimmt und leitete zum Thema „Freude feiern und schenken“ über. Gemeindereferentin Ute Arnold und Pastor Tobias Meisinger stellten heraus, dass Gott der Quell und das Ziel aller Freude ist. Die Bibel ruft zur Freude auf, heißt es im Brief an die Philipper; im Galaterbrief wird die Freude als die zweitwichtigste Frucht des Geistes aufgezählt. Nach einem Gedicht von Ludwig Thoma in bayrischer Mundart über die Bedeutung der Freundlichkeit zum Mitmenschen, fiel es noch leichter, dem Gegenüber ein frohes Lächeln zu schenken. So ging es letztendlich um den Dreiklang „Gott“, „ich“ und „der andere“: Schenke ich Freundlichkeit, freut das Gott, den Mitmenschen und mich ebenso.
Zum Abschluss der Andacht lud Frau Arnold ein, den folgenden „Freudenpsalm“ mit Bewegungen zu beten. Im Text kamen als Kehrvers die Aufforderungen: „Springt in die Luft, klatscht in die Hände, ruft Halleluja“; Worte und Taten kamen zur Übereinstimmung. Die mitgebrachten Köstlichkeiten des kalten Buffets rundeten das fröhliche Miteinander ab – unabhängig davon, dass inzwischen der Raum um 3,5 Grad wärmer geworden war!
Reisert/Helfert




