Beerdigung

 

Begleitung in der Trauer

Der Verlust eines geliebten Menschen gehört mit zu den schwersten Erfahrungen im Leben. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger der katholischen Kirchengemeinde begleiten und unterstützen Sie in dieser Zeit mit Gespräch, Rat und seelsorglichem Beistand.
 

Ablauf

Ist ein Mitglied Ihrer Familie verstorben, wird in der Regel der Beerdigungstermin vom beauftragten Beerdigungsinstitut mit dem Pfarramt vereinbart. 
 
Nach Eingang der Sterbefallmeldung durch den Bestatter mit allen wichtigen Daten und dem gewünschten Bestattungstermin nimmt der zuständige Zelebrant zeitnah Kontakt zu den Angehörigen auf. Gemeinsam werden ein Termin für das Trauergespräch sowie der Ablauf der Bestattung abgestimmt.
 
Auf Wunsch der Familie wird der Tod des Verstorbenen im Gottesdienst bekannt gemacht.
 
Im persönlichen Gespräch begleitet die Seelsorgerin bzw. der Seelsorger die Angehörigen seelsorgerlich und bespricht mit ihnen die Gestaltung des Gottesdienstes. Dabei können Angehörige selbst Fürbitten vortragen oder Worte des Gedenkens sprechen.
 
Die Feier wird durch passende Musik und Lieder umrahmt, die zu Beginn, nach der Ansprache und zum Auszug erklingen können. Es können Musikstücke auch mit der Orgel begleitet werden.
 
Das traditionelle Totengedenken in der Eucharistiefeier halten wir nicht am Beerdigungstag selbst, sondern in einer der darauffolgenden Messfeiern in der jeweiligen Ortsgemeinde.
 
Die Kontaktdaten Ihrer lokalen Seelsorgenden sowie Ihres Pfarrbüros finden Sie auf der jeweiligen Gemeindeseite unter „Ansprechpersonen“.
 

Bestattungsformen

Für die Bestattung gibt es verschiedene Gottesdienstformen:
 
 
Unabhängig von der gewählten Form gilt: Die Verstorbenen sind in Gottes Hand geborgen. Für die kirchliche Begleitung entstehen keine Kosten, Spenden sind willkommen.